Canon DSLR

Hallo, und herzlich willkommen bei meinen Artikeln zum Thema „Canon digitale Spiegelreflexkamera“ (DSLR).

Die Fotografie interessierte mich eigentlich schon seit meiner Jugend, und eine Spiegelreflexkamera war schon immer ein Traum von mir. Allerdings konnte ich mir dieses Hobby sehr lange nicht leisten. Nicht nur, dass eine Spiegelreflexkamera unbezahlbar war, nein, zu den damaligen „Analogzeiten“ war auch das restliche Zubehör für einen Schüler (und später als Auszubildender) viel zu teuer. Für die Bilder musste ein Film gekauft werden, dieser musste entwickelt werden und danach benötigte man für die Fotoabzüge ein geeignetes Album.

Agfamatic 100 sensor Meine erste Erfahrung machte ich mit der elterlichen Familienkamera, einer Agfamatic 100 sensor, mit der ich bei Ausflügen ab und zu mal knipsen durfte (ab 1973). Es gab genau zwei Einstellungsmöglichkeiten: sonnig oder bewölkt. Man visierte das Motiv an und knipste auf den roten Auslöseknopf. Bis ein Film (24 Fotos) voll war, um ihn dann entwickeln zu lassen, konnte schon einige Monate vergehen. Denn man hat im Schnitt nur 4 bis 5 Bilder geschossen. Leider hat sich daran sehr lange nichts geändert. Als Schüler war an eine eigene Kamera nicht zu denken.

 

Meine erste eigene Kamera war die Agfa Silette Prontor, die ich 1986 von meinem Schwiegervater geschenkt bekommen habe. Diese alte Kleinbild-Sucherkamera (24x35mm) war manuell zu bedienen (Blende/Zeit/Entfernung) und das Objektiv war die dreilinsige Agfa Color Apotar 1:3,5/45 mm. Ich habe Diafilme verwendet. Einen Diaprojektor, Tisch und eine Leinwand hatte ich im Set für 199,- DM gekauft. Ich hatte ausgerechnet, dass sich diese Anschaffung nach etwa 20 Filmen (zu 36 Bildern) bezahlt machen würde. Diese Kamera nutze ich bis ca. 1993. Insgesamt habe ich in dieser Zeit ca. 1000 Bilder gemacht. Agfa Silette Prontor

 

CHINON CG-5 Ende 1993 bekam ich von meinem Schwiegervater die zweite Kamera geschenkt. Dieses mal war es seine analoge Spiegelreflexkamera CHINON CG-5 mit einem EXAKTA 35-70mm/1:3,4-4,5 MacroObjektiv. Diese SLR hatte keinen Autofokus, somit musste manuell Scharfgestellt werden. Das war auch der Hauptgrund weshalb mein Schwiegervater die Kamera an mich abgab. Er hatte Probleme damit scharfe Bilder zu machen. Auch für mich war das nicht immer einfach.

 

Meine erste Digitalkamera kaufte ich mir im September 2003. Es war die PRAKTICA DC 3200. Sie hatte 3.3 Mega Pixel mit 3 x optisch und 2 x digital Zoom. Die Kamera gab’s bei Schwab&Kretz Baumarkt für 169,- EUR (statt 249,- UVP). Die Kamera hatte ein 20-60mm Zoomobjektiv. Nach dem Einschalten dauererte es 5 Sekunden, bevor das erste Bild gemacht werden konnte. Mal eben einen schnellen Schnappschuss damit zu machen, konnte man vergessen. Der grösste Vorteil dieser Digitalkamera war der Autofocus, der eigentlich ganz gut funktionierte (nur bei wenig Licht versagte er ab und zu). Allerdings musste man auch hier etwas Geduld mitbringen. Es kam schon mal vor, dass es mehrere Sekunden brauchte, bevor scharfgestellt war. PRAKTICA DC 3200

 

KODAK EasyShare Z730 Dann folgte Weihnachten 2005 die Digitalkamera KODAK EasyShare Z730. Diese hatte 5 Mega Pixel mit 4 x optischem Zoom. Verbaut war ein Schneider – Kreuznach 33-132mm Objektiv. Diese Kamera war um einiges schneller. Auch die Bildqualität war um Welten besser. Aber auch hier gab es bei wenig Licht meist bescheidene Ergebnisse.

 

Erst im Juli 2010 habe ich mir dann endlich eine DSLR gegönnt. Es ist die Canon EOS 550D im Kit mit dem Canon EF-S 18-135 IS Objektiv.
Produktmerkmale
  • 18,0 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor
  • DIGIC 4, iFCL AE-Metering, ISO 100-6.400 (erweiterbar bis 12.8)
  • 7,7cm ClearViewII Display mit Live View
  • Full-HDVideo mit variabler Bildrate; Movie-Crop-Funktion(VGA); iFCLAE-Meteringmit Dual-Layer-Sensor; Unterstützung von „Eye-Ficonnected“-Funktionen
  • Lieferumfang: EOS 550D Body, EF-S 18-55mm, Augenmuschel Ef, Bajonettdeckel R-F-3, Schulterriemen, Akkuladegerät, Netzkabel (1 m; mit Steckertyp E), Akku LP-E8, Akkuabdeckung, Stereo-AV-Kabel, USB-Kabel IFC-130U, Objektivdeckel E-58, Objektivstaubdeckel E

Gleichzeitig habe ich erstmals damit begonnen mich zum Thema Fotografie weiterzubilden, indem ich diverse Fachbücher gelesen habe.Canon EOS 550D & EF-S 18-135 IS Kit

 

Nikon Coolpix P500 Digitalkamera Weihnachten 2012 kaufte ich für meine Frau die Digitalkamera Nikon Coolpix P500. Mit 12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display und 36-fach opt. Zoom das Superzoom-Modell, das allen Anforderungen gerecht wird.

Produktmerkmale:

  • 12,1 Millionen Pixel (effektiv)
  • NIKKOR-Objektiv mit 36-fachem optischem Zoom, Brennweite: 4,0-144 mm (entspricht 22,5-810 mm beim Kleinbildformat)
  • Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereo-Sound, 30 Bilder pro Sekunde und optischer Zoom mit Autofokus während der Aufnahme
  • beweglich und abklappbarer 7,5 cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten sowie den Belichtungsmodi P, S, A und manuell
  • Lieferumfang: Coolpix P500, Akku EN-EL5, Trageriemen AN-CP21, Audio/Video EG-CP16, Netzadapter EH-69P, Objektivdeckel LC-CP23, View NX2, USB- Kabel UC-E6

 

Im Dezember 2012 war es soweit, wir haben uns die erste Systemkamera von Canon geholt: Die Canon EOS M im Kit mit dem Canon EF-M 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Objektiv und dem Speedlite 90EX Blitzgerät.

Im kompakten Gehäuse ist die Hardware aus der EOS 650D verbaut. Einstellungen werden über den Touch-Bildschirm vorgenommen. Zusammen mit dem Canon Objektive-Adapter für EF-EOS M kann man sogar die ganzen EF und EF-S Objektive mit der EOS M verwenden.

Produktmerkmale

  • 18 Megapixel CMOS-Sensor im APS C Format
  • Canon EOS M EF-M Objektiv mit Brennweite: 18-55mm, Lichtstärke: 1:3,5-5,6
  • Display: 7,7 cm (3,0 Zoll) Clear View II Touchscreen-LCD
  • Lichtempfindlichkeit (ISO): ISO 100 bis zu 25,600, Hybrid AF System, Full HD Videoaufnahme
  • Lieferumfang: EOS M Systemkamera schwarz, 18-55mm IS STM Objektiv (1:3,5-5,6), Speedlite 90EX Blitzgerät, Kamera-Case, Trageriemen und Handschlaufen

Canon EOS M & EF-M 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Kit

 

Canon EOS 5D Mark III 5. März 2016: Nach fast 6 Jahren gibt’s das Upgrade zur Canon EOS 550D: Eine Canon EOS 5D Mark III (man gönnt sich ja sonnst nichts;).

Die EOS 5D Mark III ist eine 22,3 MP Vollformat-DSLR mit 61-Punkt-AF und Reihenaufnahmen mit bis zu 6 B/s. Hochwertige Full-HD-Videos mit manueller Steuerung von der Bildrate bis zum Ton.

Highlights:

  • Vollformat-CMOS-Sensor mit 22,3 MP
  • 61-Punkt-AF
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 6 B/s
  • ISO-Empfindlichkeit 100-25.600, erweiterbar auf ISO 50-102.400
  • Full-HD-Videos mit manueller Steuerung
  • HDMI-Ausgang für unkomprimiertes 4.2.2 Full-HD Videosignal mit 8-Bit
  • 14-Bit DIGIC 5+ Prozessor
  • Schutz gegen Umwelteinflüsse
  • 8,11 cm (3,2 Zoll) LCD, ca. 1.040.000 Bildpunkte
  • HDR-Modus

Alles weitere erfahren Sie in den folgenden Artikeln:


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