Die ersten Rückmeldungen zur neuen SHARP PC-E500(S) USB Adapterplatine v2.0

Hallo,

die ersten Rückmeldungen zur neuen SHARP PC-E500(S) USB Adapterplatine v2.0 kommen bei mir an.

Bis jetzt ist alles im Grünen Bereich;) Komischerweise geht niemand auf den Originalstecker ein. Ist euch denn der Unterschied nicht bewusst?

Hier der direkte Vergleich: Oben: Version 1 mit einfachem Stecker. Unten: Version 2 mit Originalstecker (nur solange Vorrat reicht).

SHARP PC-E500(S) USB Adapterplatine v2.0

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10 Kommentare zu Die ersten Rückmeldungen zur neuen SHARP PC-E500(S) USB Adapterplatine v2.0

  1. Harald Obergöker sagt:

    Hallo Manfred,

    der neue Original Stecker ist natürlich sehr Passgenau und es wäre dadurch wohl sehr schwer ihn verkehrt herum einzustecken.
    Den Unterschied zwischen den beiden Modellen kann natürlich nur erkennen, wer auch beide Versionen in den Händen hat.
    Ich bin jedenfalls froh, die Version zwei bekommen zu haben, deshalb habe ich mir auch noch ein zweites Kabel bestellt.

    Danke nochmal

    Harald

  2. Tom sagt:

    Hallo Manfred,
    erstmal Glückwunsch zu dem schönen Adapterkabel mit Originalstecker!
    ich hab aber mal ne Frage zur PC-1600 Kompatibilität: Mechanisch und von der Signal-Belegung passt der Adapter klar zum 1600er, aber ist er auch elektrisch kompatibel? (er steht ja auf Deiner Liste)
    Der 1600er hat an den Ausgängen einen Pegelbereich von -8,5V bis +5,6V mit inverser Logik – an den Eingängen hingegen so wie der E500 inverted UART TTL-Level (0-5V).
    Die -8.5V liegen außerhalb der Spec des FT232R chips und daher hatte ich in meinem eigenen PC-1600 Selbstbau-Adapter noch einen MAX3232 Pegelkonverter für die Ausgänge verbaut, weil ich nicht riskieren wollte, dass der 1600er den FTDI-Chip schrottet. Habe es aber nie ohne Pegelkonverter ausprobiert.
    Hast Du (oder jemand anders) da gesicherte Erkentnisse/Tests?
    Viele Grüße
    Tom

  3. Harald Obergöker sagt:

    Hallo nochmal,

    Ich habe heute einen Sharp ZR 5800 mit dem USB Adapter Vers. 2 an einen Raspberry Pi 2 gekoppelt. Funktioniert auch, wenn auch die Installation des Treibers unter Linux etwas schwieriger ist. Dank der guten Dokumentation auf der FT Webseite war es aber möglich.
    Ich konnte so mit der Terminal Funktion des Sharp auf den Raspberry schreiben und umgekehrt.
    Eröffnet ganz neue Möglichkeiten für beide Geräte.

    Harald

    • Admin_MB sagt:

      Ein Pocket Computer am Raspberry Pi 2 – das hatten wir hier auch noch nicht;)
      Bitte halte uns auf dem Laufenden, was du damit noch alles machst…

  4. Wolfgang K. sagt:

    Hi, Mani!

    Ich hab alles so gemacht, wie beschrieben. Es hat bis jetzt toll funktioniert! Bis jetzt konnte ich bereits ein Basic-Programm vom Sharp auf den PC spielen. Der Computer bekommt dadurch natürlich einen völlig neuen Nutzwert. Zuerst einmal bedanke ich mich für die Zusendung des Kabels, weiters natürlich für das komplette Engineering. Wirklich perfekt durchgeführt, Platine, Verlötung, Schlauch, Treiber, Interface Programming, Notepad, etc. Alles top aufgebaut und beschrieben. Vielen Dank!
    Wolfgang

  5. F. Loenz sagt:

    Einerseits kann sich den Unterschied keiner vorstellen und andererseits liegt dieser auf der Hand.
    Bei den reinen Stiftleisten braucht man nur mal irgendwo anstossen und schon sind die äussern krumm und auch beim reinstecken kann man mal eine Stiftleiste rechts oder links daneben liegen und was verbiegen.
    Ich habe von ca. 20 Jahren 15 DM als Ersatzteil für eine solche Stiftleiste von Sharp bezahlt und selbst die einfachen Stiftleisten sogar im 2,54mm Rastermass waren praktisch fast nicht zu bekommen, weil es ja auch noch kein Internet richtig gab und man nicht wusste, wenn, dann wo?
    http://www.computerkratzer.net haben damals für tausende EUR ein Spritzgusswerkzeug machen lassen für die 11pin Schnitstelle mit Gehäuse mit qualitativ akzeptablem Erfolg im Verhältnis zum Orginal.

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